Elba

Ferienregion Elba

Die Insel Elba ist mit 225 Quadratkilometern die drittgrösste Insel Italiens und erfreut sich einer großen Beliebtheit bei den Italienern selbst und den Gästen für Kurzreisen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Jeder, der einmal die Insel besuchte, sei es auch "nur" als Tagestourist oder während einer Kreuzfahrt, ist von der Landschaft, den Farben des Meeres, den pittoresken Orten und der wohlriechenden Flora sehr beeindruckt, was viele zum Wiederkommen animiert.
Auf der Insel Elba findet man die Schönheiten der Toskana in konzentrierter Form. Sie wird auch als grüne Perle des Mittelmeeres‘ bezeichnet.

Natur und Landschaft von Elba

Elba ist aufgrund der Vegetation und Landschaftsformen dreigeteilt.

Der Ostteil Elbas

Diesen Teil Elbas, ca 10 km vom Festland entfernt, erkennt man als erstes, wenn man mit der Fähre übersetzt. Eine grüne mit rostroten Akzenten versetzte Hügellandschaft konfrontiert den Besucher mit dem Abbau und der Verarbeitung des Eisenerzes, der bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts als Haupteinnahmequelle der Insel galt.

Nur wenige Orte sind an der Ostküste verteilt, die heute auch touristisch erschlossen sind, wie Cavo, Rio Marina und Rio nell’Elba. An den Westhängen der ca. 500 m hohen Kiefer bewaldeten Hügel befinden sich kleine Buchten am Golf von Portoferraio und im Süden an der Halbinsel Calamita mehrere kleiner und feiner Buchten, die vom Fremdenverkehr stark frequentiert sind. Viele Urlauber kommen auch für einen Kreativurlaub in diese wunderschöne Region Elbas. Malreisen nach Elba und Kreativworkshops werden zum Beispiel vom Veranstalter Malen kann jeder angeboten.

Der Mittelteil Elbas

Beginnend bei Portoferraio mit einer flacheren Hügellandschaft bis hin zu Marina di Campo erstreckt sich die flachste aber auch schmalste (4 km) Stelle Elbas, die genügend Raum zur Agrarnutzung bietet. In dieser Zone war auch die einzige Möglichkeit auf Elba einen Flugplatz zu errichten, der bis zur Grösse eines Learjets Luftverkehr zulässt.

Der Westen Elbas

Elba MeerDer wohl landschaftlich imposanteste Teil Elbas ist der Westen, vom allen überragenden 1019 m hohen Monte Capanne und dessen Massiv geprägt. In den Nordhängen laden kühle Kastanienwälder zum Wandern ein, die im Herbst einen starken Zustrom von Sammlern der wohlschmeckenden Esskastanien erfahren. Hier findet man auch die pittoresken Bergdörfer, deren Besuch man fest einplanen sollte.

Die Westhänge des Capanne bilden mit ihrer vom Granit geprägten kargen Landschaft einen krassen aber äusserst interessanten Kontrast zur übrigen Insel.
Gestein und Fels überwiegt, unterbrochen von mediterraner Macchia, einem meist undurchdringlichen Gestrüpp wilder Kräuter und immergrüner Pflanzen, die vor allem in der Blütezeit einen unnachahmlichen angenehmen Duft verbreiten.
Der urige Westteil der Insel gilt auch als das Paradies für Bergwanderer oder fürs Rafting und Canyoning. Die durchweg steile Küste wird unterbrochen durch einige wenige Fischerdörfer, die sich heutzutage ebenfalls dem ertragreicheren Tourismus verschrieben haben.

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